Wenn du ein Psychedelika-Liebhaber bist, der auf Avalon Magic Plants aktiv ist, müssen wir dir wahrscheinlich die magischen Kräfte des Microdosings nicht erklären. Verdammt, die Chancen stehen gut, dass du es selbst irgendwann ausprobiert hast! Heute, der 27. Mai, ist offiziell der Internationale Microdosing-Tag, ein Tag, an dem sowohl Psychonauten als auch ein wachsender Club von Mainstream-Microdoserern auf der ganzen Welt dieses wachsende Phänomen feiern und fördern.
27. Mai: Internationaler Microdosing-Tag
Wenn du noch nie vom Internationalen Microdosing-Tag gehört hast, keine Sorge. Tatsächlich wurde der Microdosing Day dieses Jahr ins Leben gerufen, um Gemeinschaftsgespräche zu fördern und wissenschaftliche Forschung zur Praxis des Microdosings zu unterstützen, um die Arbeit von Dr. James Fadiman, dem Vater des modernen Microdosings, zu ehren und um das Bewusstsein zu schärfen, das Stigma bei der Verwendung von entheogenen Pflanzen und Psychedelika zu beenden.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, am Microdosing Day teilzunehmen. Zunächst: indem du teilst, wie Microdosing dein Leben positiv beeinflusst hat, auf deinem bevorzugten sozialen Netzwerk. Verwende dabei den Hashtag #MicrodosingDay, damit die Community sich mit deiner Geschichte verbinden kann. Vergiss auch nicht, dem Hashtag #MicrodosingDay zu folgen und ermutigende Worte der Unterstützung für Gemeinschaftsmitglieder zu hinterlassen.
Die Kraft des Microdosings
Das Microdosing von psychedelischen Substanzen gewinnt weltweit an Popularität. Beim Microdosing werden sehr kleine Dosen psychedelischer Mittel wie LSD, Magic Mushrooms oder Trüffel im täglichen Leben eingenommen. Nicht genug, um zu trippen oder zu halluzinieren, aber genug, um subtile Effekte wie eine Steigerung von Produktivität, Kreativität und Fokus zu bemerken. Klingt gut, oder?
Es war der amerikanische Psychologe James Fadiman, der als einer der Ersten das Phänomen des "Microdosings" untersuchte. 2011 veröffentlichte er das Buch The Psychedelic Explorer's Guide: Safe, Therapeutic, and Sacred Journeys, woraufhin Microdosing einen enormen Popularitätszuwachs erlebte. Als Experte auf dem Gebiet psychedelischer Substanzen erforscht er seit mehr als zwölf Jahren die Verwendung von Psychedelika auf einem "sub-perzeptuellen" Niveau. Diese kleinen Dosen von Psychedelika lassen dich nicht trippen oder halluzinieren, haben aber möglicherweise die Kraft, dein Leben zum Besseren zu verändern.
Was kannst du mit Microdosing erreichen?
Die meisten Menschen in der Microdosing-Gemeinschaft scheinen das Phänomen hauptsächlich zu nutzen, um ihre Kreativität und Produktivität zu steigern. Denke an Künstler und Musiker, aber auch an Unternehmer, die nach neuen Ideen und Problemlösungen suchen. Aber Microdosing verspricht mehr als nur einen Kreativitätsschub. Ebenso gibt es therapeutische Vorteile, die damit erzielt werden können. Ein Beispiel dafür ist eine große Gruppe von Menschen, die Microdosing praktizieren, um Symptome ihrer Depression zu lindern.
Es gibt sogar Patienten, die berichten, dass sie ihre ADHS-Symptome mit Microdosing besser bewältigen als mit ihren üblichen Medikamenten. Es gibt auch Studien, die nahelegen, dass die Verwendung von Psychedelika die Kommunikation innerhalb des neuronalen Netzwerks des Gehirns erhöht und sogar die Neurogenese fördert (das Wachstum und die Entwicklung neuer und bereits vorhandener Gehirnzellen). Kurz gesagt, die häufigsten Gründe, warum Menschen microdosieren, sind die Verringerung sozialer Ängste, die Steigerung der Kreativität, die Verringerung von Prokrastination und die Verringerung negativer Gedanken.
Warum deine Geschichte teilen?
Hast du selbst Erfahrungen mit dem Microdosing von Psychedelika gemacht? Dann ist es Zeit, deine Geschichte zu teilen! Dies wird dazu beitragen, Millionen von Menschen einen besseren Zugang zu ermöglichen, die von dieser Praxis profitieren könnten, dies aber derzeit nicht können. Gesetzliche Einschränkungen, Verurteilungen, Ungleichheit und soziale Ungerechtigkeit machen es vielen Menschen auf der ganzen Welt unmöglich, Psychedelika sicher und ohne nachteilige Konsequenzen zu erkunden.