Macrogonus - Trichocereus macrogonus

Der Macrogonus ist ein unbewurzelter Steckling von Trichocereus macrogonus, einem Säulenkaktus aus Südamerika mit breiten, abgerundeten Rippen. Die Länge wählst du selbst, von 10 bis 12 cm bis hin zu 50 bis 60 cm.

  • Unbewurzelter Steckling: das Bewurzeln übernimmst du
  • Vier Längen: 10-12, 20-25, 25-30 und 50-60 cm
  • Sechs bis acht breite, blaugrün bereifte Rippen
  • Kräftige Dornen, die längsten etwa 5 cm

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Macrogonus: Steckling des Trichocereus macrogonus

Trichocereus macrogonus, auch als Echinopsis macrogona beschrieben, ist ein Säulenkaktus aus Südamerika. In der Natur wächst er zu einer Pflanze von etwa 2,5 bis 5 Metern heran, mit Trieben von ungefähr 6 bis 15 Zentimetern Durchmesser. Auffällig sind die Rippen: meist sechs bis acht, dick und stark gerundet, mit einer quer verlaufenden Furche in der Haut über jeder Areole. Diese Haut ist blaugrün bereift. Die Areolen selbst sind rund, grau bis dunkelbraun und stehen gut zweieinhalb Zentimeter auseinander. Ältere Areolen tragen bis zu zwanzig Dornen, darunter drei oder vier längere Mitteldornen von rund fünf Zentimetern. Nachts öffnet die Pflanze große helle Blüten, die insgesamt über zwanzig Zentimeter lang werden können, allerdings erst an gut entwickelten Exemplaren.

Beschrieben wurde die Art 1850 von Salm-Dyck als Cereus macrogonus; der Name geht auf die griechischen Wörter makros (groß) und gonia (Kante) zurück und spielt auf die breiten Rippen an. 1974 stellten Friedrich und Rowley die Art zu Echinopsis. In der heutigen Gliederung gehört auch der San Pedro hierher, als Trichocereus macrogonus var. pachanoi, erkennbar an deutlich kürzeren und dünneren Dornen. In Südamerika zählen verschiedene Trichocereus-Arten seit Langem zu den heiligen Kakteen. Du kaufst hier ein abgeschnittenes Stück Säule ohne Wurzeln, dein Exemplar weicht also immer vom Foto ab.

So bewurzelst du den Steckling

  1. Lass die Schnittfläche ein bis drei Wochen an einem warmen, luftigen Platz außerhalb der prallen Sonne abtrocknen, bis sie hart und geschlossen wirkt.
  2. Stelle den Steckling danach flach und aufrecht in eine trockene, mineralische Kakteenmischung mit grobem Sand, Perlit oder Bims.
  3. Gieße in den ersten Wochen nicht; Wurzeln bilden sich gerade im trockenen Substrat.
  4. Danach wässerst du in der Wachstumszeit etwa alle zehn bis vierzehn Tage, und nur wenn der Topf völlig trocken ist.
  5. Stelle die Pflanze im Winter kühler und trockener und gib ihr das ganze Jahr über so viel Licht wie möglich.

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